Später am Abend gingen wir auf einen Kaffee bzw. Bier in die „Hausbar“. Die „Hausbar“ wurde von den vier Menschen die auch den „Freiraum“ ins Leben gerufen haben aufgemacht. Dazu gibt es noch einen Club in dem gleichen Gebäude wo sich auch der „Freiraum“ befindet, am Wochenende finden dort immer Veranstaltungen statt.
Also wirklich beeindruckend was die Vier dort auf die Beine gestellt haben. Am Morgen zogen wir durch die schöne Altstadt von Lüneburg und setzten uns anschließend in den „Freiraum“ um ein bisschen zu arbeiten. Dort entstand auch die Idee einen Newsletter aufzubauen, wer sich dort Anmelden möchte kann dies gerne auf unserer Internetseite (www.berufswege.com) unter „Aktuelles“ tun.
Wer mal in Lüneburg ist, sollte unbedingt in den „Freiraum“ bzw. in die „Hausbar“ gehen, aber die Stadt lohnt sich auch anzuschauen.
Am Abend ging es nach Bremen, dort mussten wir erst einmal die Hochschule bzw. das richtige Gebäude finden. Dort haben Studenten sich einen „Freiraum“ eingerichtet. Zwischen zwei Tafel wurde der Film gezeigt und auf einem Billiardtisch wurden die DVD´s und Flyer drapiert. Etwa 15 junge Menschen waren dort und nach dem Film diskutierten ein paar kleinere Gruppen über das Thema.

Während der Film am 1. Dezember im Kulturhaus III&70 lief, tobte alles drum herum. Sieben Menschen kamen und waren nach dem Film sehr begeistert.
Durch einen Artikel im Sommer in der „Oya. anders denken.anders leben“ sind diese drei Aufführungen entstanden, dafür wollen wir uns noch einmal bedanken.
Bald mehr, unter anderem auch ein Rückblick und Ausblick im ersten Newsletter.
Dominik
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